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Destinationsbildung und Destination Governance

Destinationsbildung und Destination Governance Eine Modellentwicklung am Beispiel des Wassertourismus an Lahn und Aller

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Destinationsbildung und Destination Governance

Eine Modellentwicklung am Beispiel des Wassertourismus an Lahn und Aller

Steffen Spiegel

Political Science / Public Policy / General

Die Aller, ein Nebenfluss der Weser in Norddeutschland, stellt ein interessantes Ziel für Wassersportler dar. Die Region ist jedoch als touristische Destination bislang nicht positioniert. Der Wassertourismus als wachsendes touristisches Segment könnte Erfolg versprechen. Die Arbeit untersucht, inwiefern sich Destination Governance – neben der in der Literatur diskutierten Funktion zur Steuerung komplexer Einheiten – auch zur Bildung einer neuen Destination eignet. Ausführlich widmet sich der Autor den verschiedenen Sichtweisen auf Destination Governance und erarbeitet eine umfassende eigene Definition. Das Lahntal dient mit seinen touristischen Netzwerken als Best Practice einer Fluss-Destination und als Referenz für die Entwicklung eines Modells der Destinationsbildung aus der Perspektive der Destination Governance. Die Praxistauglichkeit des Modells wird für den Wassertourismus entlang der Aller illustriert. Erstmals werden für diesen Fluss komprimiert Details zu wassertouristischerInfrastruktur, den entsprechenden Netzwerken und der Nachfragesicht präsentiert. Diese bilden die Basis für konkrete Handlungsempfehlungen zur Bildung der Destination Aller.
Der Autor
Steffen Spiegel verfügt über langjährige Erfahrung in der Kreuzfahrtbranche. Zudem lehrt er als Dozent an verschiedenen deutschen Fachhochschulen in tourismuswissenschaftlichen Studiengängen.


Publication Date: 27 August 2022
Publisher: Springer Fachmedien Wiesbaden
Imprint: Springer VS
ISBN-13: 9783658389826
Format: Paperback / softback
Page Count: 371

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